Blog Vorbemerkung

Die Blogartikel spiegeln fast fünf Jahre Gegenwartsreflexion aus kairologischer Perspektive wider. Immer wird versucht, zum historischen Kairos vorzustoßen. Die Frage war also: Was hielten die aufgegriffenen Persönlichkeiten jeweils für ihr Optimum? Wie glaubten Sie, am stärksten ihrer Berufung und der größten historischen Kraft zu folgen? Natürlich spielen immer auch Charakterzüge, Umstände, Machtbedürfnisse, taktische Überlegungen, Zufälle eine Rolle, aber im Kern ging es allen um mehr, nämlich um ein Handeln, das sie für innerlich notwendig hielten. Bis zu diesem Punkt vorzudringen, wo es um Sinn ging im Hier und Jetzt, war unser Anliegen. Nehmen Sie die Texte als Anregung und Hilfe dafür, kairologisches Verstehen besser zu verstehen.

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Für niemanden ist es so wichtig wie für Führungskräfte, Ihren Kairos zu erkennen. Sie verfügen meist über genug Informationen, kompetente Zuarbeiter, Kontakte. Niemand aber nimmt ihnen ihre strategischen Entscheidungen ab. Sie haben zuletzt zu spüren, wann neue Wege zu beschreiten, manches zurückzufahren, dieser einzustellen oder jene zu entlassen ist.

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Der Philosoph Wilhelm Schmid schreibt: „Es gibt regelrechte Zeiten der Melancholie: Wer in der Pubertät angesichts verlorener Kindheitstage und im Herbst angesichts fallender Blätter und kahler Bäume nicht melancholisch wird, macht etwas falsch im Leben.

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1 Zahlen sprechen für sich selbst
Für den Wired-Chefredakteur Chris Anderson werden in einer Welt, in der big data verfügbar ist, kausale Erklärungen überflüssiger. „Wer weiß schon, warum die Leute das tun, was sie tun? Der Punkt ist, dass sie es tun – und wir es nachverfolgen und mit bisher unerreichbarer Genauigkeit messen können. Wenn man genug Daten hat, sprechen die Zahlen für sich selbst." - Eine praktische Umsetzung dieser radikalen Idee ist die Dating-Plattform OkCupid. Ihr Chef sagte: „We're not psychologists, we´re math guys."

Hier interessiert nur noch die Dynamik der Daten selbst. Es ist die Wirklichkeit, die in sich Muster und Bewegungen enthält. Daten sind Ausdruck eines gewissen Geistes, der ihre eigentliche Mitte ist. Es gibt immer einen Mehrwert, der noch der ernstesten Sache eine Spur „Spiel" hinzufügt. Die junge Generation spielt den Ernst. Sie drückt im Tun aus, was ihr eine Idee gerade bedeutet. Eine Wirklichkeit organisiert sich, löst sich wieder auf (Occupy, Piraten), formt eine neue Welle, vielleicht größer, fester rationaler.

2 Einheit im Streitsuchen
Da sind vier junge Studenten in München (Jg. 1987-1989), deren Blog unter dem Slogan steht: „Wir suchen Streit". Sie diskutieren über Tagespolitik, wollen politische Themen neutral darstellen und gleichzeitig Diskussion unter den Lesern anregen. Für sie gehört Politik zum Leben und Denken, aber sie schreiben für Leute, die sich nur über einen Facebook-Post weiterbilden. Auch suchen sie Beiträge aus erster Hand.
Interessant dabei ist, dass sie den Widerspruch suchen, die unmittelbare Begegnung wollen. Für sie zeigt sich der gemeinsame Geist gerade im Gegensatz, den man aushält, nicht im Konsens, den man sonst braucht.

Wie all das einordnen? Warum kommt es so und nicht anders? Wie führt die Dynamik weiter? Genügt hier ein intuitives Verstehen oder kausale Erklärungen? Wir glauben, dass uns hier ein kairologisches Verständnis tiefer und weiter führt. Es führt uns zum Generationsfeld dieser jungen Generation, zu ihrer Art von Wahrnehmung, zu ihren Schichtungen, zu den historischen Entsprechungen, zur weiteren Zukunft ...

 

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Von Diversity ist heute viel die Rede. Doch „Vielfalt" kann sehr unterschiedlich gedeutet werden. Ist sie die Folge einer inneren geistigen Einheit? Ist sie die Frucht persönlicher Beziehungen und guter Gemeinschaften? Ist sie das Ergebnis eines Systems, das alle trägt und führt?

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Warum verlor IBM den Softwaremarkt an Microsoft? Warum musste Microsoft Google die Position als führendes Internetunternehmen überlassen? Und warum könnte Google nicht die Kommunikationsmacht vom Facebook brechen?

Die eigentliche Antwort ist nicht das Produkt von 1000 kausalen Prozessen. Sie ist energetisch. Sie hat mit dem ungeheuren menschlichen Energiesystem zu tun, das schon seit Jahrhunderten seine Kreise zieht. Sie liegt begründet im historischen Kairos. Er bestimmt den möglichen Horizont der menschlichen Energie.

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Depressionen haben oft mit dem starken Abweichen von Kairos zu tun. Sie zeigen sich aber vor allem am Anfang bei Männern in ganz anderen Symptomen als bei Frauen. Solche Zeichen sind: Gereiztheit, Irritiertheit, vermehrter Ärger, von äußerst impulsivem Verhalten begleitet. Solche Männer treten oft geradezu feindselig und aggressiv auf und haben eine nach außen gerichtete Vorwurfshaltung sowie eine niedrige Stress-Toleranz. Sie werden auch von regelrechten Zornes-Attacken über-rannt. Im Nachhinein empfinden Betroffene ihr Verhalten zumeist als unpassend oder übertrieben und bereuen oder bedau-ern ihren Wutausbruch. Weitere Anzeichen: riskante Verhaltensweisen wie wag-halsiges Autofahren oder antisoziales Verhalten, vermehrter Alkoholkonsum. Häufige Erklärungen: Stress, berufliche Belastungen.

Aus meiner Sicht geht vieles, was dann als psychische Erkrankung (Depression) eingestuft wird, auf die große Differenz zwischen Kairos-Soll und Ist-Wahrnehmung zurück. Das Leiden daran kann tatsächlich lebensgefährlich sein. Vier Prozent der „Depressiven" nehmen sich das Leben, doppelt so viele Männer wie Frauen. Wie sehr kann eine Kairos-Behandlung Anti-Depressiva ersetzen? Diese Frage ist noch zu prüfen. Wäre sehr hilfreich, sie in der Zukunft klar positiv beantworten zu können.

 

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Es ist ergiebig, den alten Chef von Siemens, Peter Löscher, mit seinem Nachfolger, Joe Kaeser, zu vergleichen. Beide sind Jahrgang 1957. Müssten sie dann kairologisch nicht gleich handeln? Doch heißt es nun, der Neue „krempelt den Technologie-Konzern um und dreht viele Entscheidungen seines Vorgängers Peter Löscher wieder zurück." Wie ist das zu verstehen? Dazu müssen wir tiefer gehen. Löscher hat die alte Einteilung des Siemensweltreichs in viele einzelne Länder aufgehoben und größere Wir-Einheiten gebildet, so weit gemeinsame Grundmentalitäten und Infrastrukturprobleme bestanden. So schuf er auch die Wir-Einheit „Städte und Infrastruktur". All das schien vor Jahren vernünftig, da sie die länderspezifische Korruptionsaffäre lösen half. Löscher glaubte, durch seine große direkte internationale Präsenz die neue Einheit schaffen zu können.
Kaeser ist ein Eigengewächs von Siemens. Seine Stärke ist die Vertrautheit mit dem inneren Wir des Konzerns und mit den Führungskräften. Er orientiert sich also stärker an der inneren Kommunikation mit den Managern und weniger an Strukturen (wie es auch die Gewerkschaften sind).

So sind Kaeser und Löscher von ihrem Temperament, ihren Charakterstärken und ihrem Werdegang recht verschieden. Beiden ist aber der polare Resonanzhorizont ihrer zweiten Schichtung zu eigen. Beide bauen auf persönliche Vertraute (die somit innerhalb seiner mehr als eineinhalb Jahre Vorstandsvorsitz natürlich auch ausgetauscht wurden). Beide bauen auf die Stärke, die sich aus dem Ich-Wir-Verhältnis ergibt, suchen (auf unterschiedlichen Ebenen) „den richtigen Ton" zu treffen, um so die maximalen Kräfte bei den Mitarbeitern zu mobilisieren. Die Priorität des großen WIRs bedeutet aber auch, dass Kaeser es „nicht jedem bei Siemens recht machen" könne. In ihrem Kairos-Horizont sind beide sich also viel näher, als dies zunächst den Anschein hat.

 

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Jeder kommt im Leben an innere und äußere Wegkreuzungen. Wohin jetzt? Was wagen? Welche Bedeutung hat diese Arbeit, diese Partnerschaft für mich wirklich? Wie wird sich mein Leben noch ändern?

Schon einmal einen Persönlichkeitstest gemacht? Da erfahren Sie, WAS Sie an Vorstellungen, Gefühlen, Zielen, Zuneigungen ausmacht. Und daraus können klare Erkenntnisse zur individuellen Leistungsentfaltung gewonnen werden. Oder doch nicht? Wie sieht es wirklich mit der Validität aus?

Nehmen wir als Beispiel den Reiss-Test. Er ermöglicht unter anderem „Prognosen über das Verhalten in bestimmten Situationen". Wunderbar. Verständlich, dass sich schon mehr als 700 Berater, Coaches und Trainer seit 2007 in Deutschland zum zertifizierten „Reiss Profile Master" ausbilden haben lassen. Jüngst jedoch setzte sich eine Redakteurin der ZEIT kritisch mit dem Anspruch auseinander und stufte letztlich den Wert dieses Tests am Ende nicht höher ein als das, was auch ein guter Astrologe leisten könne.

Ein Persönlichkeitstest kann sicher viele unserer Eigenschaften und Fähigkeiten erfassen. Das Problem bei all diesen Tests ist, dass die gewonnenen Einsichten über den gegebenen Input direkt auf die Output-Erwartungen übertragen werden. Sind wir aber wirklich so konditioniert? Wird hier nicht jene Dynamik ignoriert, die sich dazwischen abspielt? Aus dem WAS folgt nicht, WIE wir wann dazu in Beziehung gehen. Keines der bisherigen Profile verrät, welche Bedeutung dies oder jenes zu welcher Zeit hat, in welche Richtung sich wann die stärkste Leistungskraft bewegt, für wie lange sie anhält. Und warum nicht? Weil man dazu bisher nichts Genaues wissen konnte.

Das ist das Neue an der Kairos-Analyse. Wie stark und von welcher Art die Kraft der Selbstentfaltung, Resonanz, Durchsetzungskraft zu einer bestimmten Zeit ist, lässt sich entschlüsseln. Zwischen unserem Input und Output wirkt ein System menschlicher Kreativfelder – unser Navigationssystem. Kairos ist gleichsam die Relaisstation zwischen diesem Beziehungsnetzwerk und dem einmaligen Hier und Jetzt. Er kann daher im richtigen Moment jene Impulse geben, die einen optimal auf seiner Lebensfahrt steuern. Eine Kairos-Analyse holt das auf meinen Bewusstseinsbildschirm. Auf einmal hören und sehen wir deutlich: „Nach drei Monaten fahren Sie rechts ab ..., rechts ab."

Auf den Punkt gebracht: Die bisher üblichen Persönlichkeitstests unterscheiden sich von der Kairos-Analyse wie die altbekannten Landkarten von einem modernen Navigationsgerät. Womit fahren Sie?

 

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Stellen Sie sich vor, sie lebten im Jahre 1229. Das Gnadenwirtschaftssystem der römisch-katholischen Kirche sieht sich massiv bedroht durch den religiösen Terrorismus der sogenannten Albigenser, die die Sakramentenwirtschaft der alles umfassenden Kirche ablehnen und eigene religiöse Verwaltungssysteme aufbauen wollen. Die allgemeine Basis dafür soll das seit 1200 aufkommende geistliche Netzwerk der Spiritualen sein. Diese behaupten, dass sie im Hl. Geist die innere Kommunikation mit Gott und den Heiligen herstellen könnten. Sie seien deshalb nicht mehr auf die jährliche Kontrolle des Sündenhaushalts über die Beichte angewiesen. Sie könnten über die geistliche Kommunion mit Jesus Christus jene übernatürlichen Freuden empfangen, die früher nur mittels der Amtspriester verlässlich zu erhalten waren. Es kommt so weit, dass sich selbst Kaiser Friedrich II. den Spiritualen über den dritten Orden der Franziskaner verbindet.

Angesichts dieser Bedrohungen der Gnadenmacht der allein seligmachenden Kirche setzt sich um 1229 die Auffassung durch, man müsse ein zentral gesteuertes geistliches Kontrollsystem einführen. Die dafür zuständige Behörde solle sich vor allem des Predigerorden des Dominikus und seiner Experten für spirituelle Kommunikation bedienen. Diese bekämen wegen ihrer Nähe zum Volk und ihrer volkstümlichen Kommunikationsmethoden am besten mit, wo sich gefährliche Tendenzen bildeten. Im Jahre 1231 sind auch die Bedenkenträger so weit bearbeitet und berücksichtigt, dass man zur Tat schreiten kann. Papst Gregor IX. (geb. um 1267=A4c1) errichtet die Päpstliche Inquisition. Inquisitoren müssen Häresieverdächtigen von sich aus nachgehen, sie aufspüren und vor Gericht bringen. Die Regeln der Aushorchung gelten fortan überall, wohin der Arm der Kirche reicht. Bespitzelt wird, wo man die Gefahr sieht, es könnten ketzerische Pläne entwickelt werden.

 

Knappe 400 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, tut sich ein analoges Problem auf. Die Konfessionen, vor allem aber die katholische Kirche und ihre katholischen Herrscher, fühlen sich bedroht durch die Verunklarung des Glaubens- und Handlungsbewusstseins. 1622 (391 Jahre nach der Inquisition) wird die sogenannte „Römische Propagandakongregation" eingerichtet. Den Missionaren, vor allem den Jesuiten, wird untersagt, mit einer gewissen Freiheit mit den örtlichen Gewohnheiten und kulturellen Verständnisebenen zu kommunizieren. Ein Spitzelsystem sorgt für die rechtzeitige Information der Kongregation, die dann entsprechende Schritte unternimmt.

2015 (also genau 786 Jahre nach der Forderung einer Päpstlichen Inquisition) fordert der deutsche Verfassungsschutzchef Maaßen ein globales Regelwerk für den Cyberkrieg. „Ich kann mir vorstellen, dass wir im internationalen Bereich ein Regularium dafür schaffen müssen." Er empfiehlt nicht nur Staaten Selbstschutz, sondern auch Unternehmen regelmäßige Abwehrübungen. Auch Internetprovider seien in die Pflicht zu nehmen; denn „anders als früher würden radikale Botschaften zunehmend über soziale Netzwerke verbreitet." (n-tv.de v. 23.3.2015)

Spätestens seit 2001 und im Zusammenhang mit den modernen Albigenserkriegen, die heute Irakkriege und Kampf gegen Al-Kaida oder IS heißen, wird daran gearbeitet. Dass Edward Snowden 2013 öffentlich machte, was die NSA treibt, war natürlich so nicht vorgesehen. Seither gilt er für die USA als todeswürdiger Oberketzer. Wir wissen inzwischen, dass seit Jahren die Geheimdienste wichtiger Staaten (im Mittelalter „Erz-Diözesen" genannt) zusammenarbeiten. Die Terroranschläge der jüngsten Zeit und deren Art von Kommunizierung schafft zunehmend das Klima, das man braucht, um diese Cyberwar-Kontrollmechanismen ganz offiziell und damit mit einem rational vertretenen Regelwerk einzurichten. Um das Jahr 2017 dürfte das in irgendeiner Form offiziell durchgeboxt sein, angeführt von der USA.

Das kairologische Modell kann diese seltsamen Entsprechungen erhellen. Danach wiederholt sich alle 393 Jahrgänge innerhalb einer historischen Galaxie die gleiche Problem- und Kräftekonstellation. Auf Grund dieser Erkenntnis ließ sich 2011 schon für die Zeit von 2015 bis 2017 die Einrichtung einer weltweiten Cyber-Inquisition vorhersagen. Genau das fordert jetzt Maaßen.

 

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Ganz gleich, was man über Angela Merkels Weltanschauungen denkt und was sie aktuell unter dem Strich erreicht haben wird, empfinden viele an ihr etwas bewundernswert: Ihre Unermüdlichkeit (Kann sie wirklich Schlaf speichern wie ein Kamel Wasser?), ihren kaum mehr steigerbaren Einsatz für die Lösung des Ukraineproblems (Sie fliegt in einer Woche rund 20.000 Kilometer). 17 Stunden wird nahezu ohne Pause nur dann verhandelt, wenn jemand da ist, der keinem einen Fluchtweg ermöglicht. Es gab offenbar Stunden, da wollte Poroschenko gehen oder Putin sich darauf zurückziehen, dass leider die Separatisten nicht unterschreiben würden. Aber da war jemand, der auf eine schwer begreifbare Weise all diese Machtpolitiker einbindet. Am Ende macht Merkel sich ganz klein. Kein Jubelruf, sondern die Rede von einem „Hoffnungsschimmer", von Taten, an denen jetzt alles hänge.

Was hat Merkel getan? Sie hat in eine größere Verantwortung gerufen. Aber stößt sie damit nicht von allen Seiten her auf eine tiefe Skepsis? Warum erbringt sie diesen radikalen Einsatz für etwas, was eigentlich die beiden Kontrahenten unter sich ausmachen müssten? Diese Frage führt uns zu Merkels historischem Kairos.

 

Für sie liegt diesen konkreten Geschichts- und Machtproblemen eine universalere geistige Einheit zugrunde. Aus ihr folgt eine Art von Verantwortung, die über diesem Kriegsgemetzel steht. Diese wirft sie in die Waagschale. Dafür redet sie mit jedem dieser Mächtigen separat, um den Raum offen zu halten. Sie holt Obama und Hollande mit ins Boot. Sie lässt die europäischen Sanktionen zurückhalten. Sie hat schon längerfristig mit Putin und Poroschenko eine persönliche Vertrautheit aufgebaut. Und nun übt sie eine geistige Macht aus, die keinen direkt und jeden indirekt unter Druck setzt.
Auch sie weiß nicht, ob all das reicht, um den Schalter von Krieg auf Frieden umzustellen. Aber eines weiß sie: Ihre Kräfte sind hier in einem höheren Maße gefordert, als es persönlich zumutbar ist. Es ist ihr historischer Kairos, der sie fordert. Diese Sinnausrichtung hält sie wach, nicht ihre Kamelverwandtschaft.

Merkels historischer Kairos: C4c1(4)311-2(1)Cc2(1)
Tipp zur Vertiefung:

Bundestagswahl 2013: Merkel und Steinbrück

AUF DEN KAIROLOGISCHEN SPUREN VON MERKELS ATOMPOLITIK

 

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