Heute schreibt man noch von „Weltraumforschung“ und „Gravitationswellen“ und es ist ein Bericht über die Ergebnisse eines internationalen Teams aus Astrophysikern, die gerade der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurden. In 50 Jahren könnte die Analogie wie oben lauten und es ginge um die Ergebnisse eines internationalen Teams aus Historikern und Kairologen.

Die aktuellen Forscher haben erstmals nach 100 Jahren die von Einstein vorher gesagten Gravitationswellen nachgewiesen. Die winzigen Wellen sind Verzerrungen der Raumzeit, die bei äußerst energiereichen Ereignissen im Universum entstehen. Mit der Möglichkeit, Gravitationswellen direkt zu beobachten, stehe nun ein fundamental neues Werkzeug zur Erforschung des Universums zur Verfügung, hieß es. „Die nobelpreisverdächtige Entdeckung sei vergleichbar mit dem Moment, als Galileo Galilei im 17. Jahrhundert das erste Mal sein Fernrohr gen Himmel gerichtet habe.“ Für Eingeweihte: mit diesem Vergleich wurde tatsächlich eine perfekte kairologische Entsprechung erspürt.

Das gibt auch uns Kairologen Hoffnung. Was im Weltraum die Gravitationswellen sind, das sind im Geschichtsraum die Wellen der Bedeutungsveränderung. Sie lassen sich wesentlich aus der historischen Dynamik des Kairos begründen. Ohne sie gäbe es keine Geschichte von Hochkulturen und keine tiefere Sinnhaftigkeit großer historischer Ereignisse. Aber auch wir haben bisher nicht die Instrumente, um sie in einer Art und Weise nachzuweisen, dass die Historiker sie anerkennen MÜSSEN.

Nun, ab heute wissen wir, dass die Chancen gut sind, diesen Punkt zu erreichen.

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